Autor: admin

  • 221 Emil Schumacher Museum Hagen – 1.Preis

    221 Emil Schumacher Museum Hagen – 1.Preis

    Nordrhein Westfalen, Hagen

    1.Preis Wettbewerb
    Leistungsphasen: LP 1-9
    Bauherr: Stadt Hagen
    Projekt: 221

    1. Preis im internationalen Wettbewerb mit 265 Teilnehmern. Das Projekt besteht aus Neubau, Anbau und Umbau des bestehenden denkmalgeschützten Museums. Der Wettbewerbsbeitrag zeichnete sich durch eine konsequente Weiterentwicklung des Museumsbaus aus und weist richtungsweisende klimatische Verbesserungen auf. Es entsteht eine Gläserne Gebäudehülle welche den eigentlichen Museumsbau umschließt. Diese ist unter Klimatischen und energietechnischen Gesichtspunkten optimiert und verringert den Energiebedarf des Museums. Eine Geothermieanlage in Verbindung mit einer Bauteilkonditionierung, sowie eine Solaranlage im Glasdach minimieren den Energiebedarf.

  • 295 C7 neues Urbanes Wohnen in Mannheim – 2.Preis

    295 C7 neues Urbanes Wohnen in Mannheim – 2.Preis

    Mannheim, Baden- Württemberg

    2. Preis Städtebaulicher Wettbewerb

    Projekt: Mannheim C7 –  neues Urbanes Wohnen in Mannheim
    Bauherr: Stadt Mannheim
    Leistungszeit: 2007

    Wohnen und Leben in C7 – Städtebaulicher RahmenplanInnerstädtische Wohnquartiere sind für Menschen aller Lebensphasen und Lebensstiele interessant. Ältere Menschen schätzen die Nähe zu Versorgungseinrichtungen, für junge Familien und andere Haushalte sind Kultur und Bildungseinrichtungen von Bedeutung. Die Qualität der Wohngebiete beeinflusst die Entscheidung für das Wohnen in der Stadt im Besonderen. Diese Qualitäten hat die Lage von C7 innerhalb der Stadt und durch seine neue Bebauung. Durch den Städtebaulichen Rahmenplan entsehen neue Baufelder für:

  • 231 Altes Kurfürstliches Gymnasium

    231 Altes Kurfürstliches Gymnasium

    Bensheim, Hessen

    Projekt: Erweiterung und Sanierung des „Alten Kurfürstlichen Gymnasiums“
    Bauherr:  Kreis Bergstrasse, der Kreisausschuss
    Leistungszeit: 2004-2006
    LP: 1-9

    Das Alte Kurfürstliche Gymnasium in Bensheim  wurde durch das Architekturbüro Lindemann 1970 um den dunkelblau dargestellten Fachklassenbereich erweiter.  Der Fachklassenbereich wurde nunmehr  umgebaut und durch die orange dargestellten Flächen erweitert.  Die Fachklassen wurden vergrößert und komplett neu ausgestattet. Die Maßnahme fand im laufendem Betrieb statt.

  • 273 1.Preis MWS Halle

    273 1.Preis MWS Halle

    Mannheim, Baden-Württemberg

    1.Preis

    Projekt:  3-Feld Sporthalle mit 1500 Zuschauerplätzen
    Wettbewerb 1. Preis
    in Zusammenarbeit mit Kaltenborn Architekten
    Bauherr: Züblin AG
    Leistungszeit: 2004—2006
    LP: 1-5

    Das Projekt wurde als PPP Projekt durch die MWS ausgeschrieben und  durch die Fa. Züblin als Generalübernehmer ausgeführt. Die MWS Halle ist als öffentliche Sport und Veranstaltungshalle mit bis zu 1500 Zuschauern konzipiert. Umkleiden und Sportflächen befinden sich auf Höhe der unteren Platzfläche und sind separat erschließbar. Der Zuschauerbereich mit Vip Lounge wird ebenerdig auf Höhe der Straße erschlossen. Große Glasflächen schaffen eine Verbindung zum angrenzenden Luisenpark und ermöglichen eine natürliche Belichtung der gesamten Halle. Die gesamte Halle ist barrierefrei erschließbar. Die Halle ist mit modernster Haustechnik und Solaranlage ausgestatte

  • 224 Generalsanierung Liselottegymnasium

    224 Generalsanierung Liselottegymnasium

    Mannheim, Baden– Württemberg

    Projekt: Umbau und Modernisierung des Liselottegymnasiums
    Bauherr: Stadt Mannheim
    Leistungszeit: 2001 – 2006

    Das unter Denkmalschutz stehende Schulgebäude einschließlich zweigeschossiger Turnhalle wird während des Laufenden Schulbetriebs generalsaniert. Das gesamte Gebäude wird Behindertengerecht umgebaut, die gesamte Installation wird ausgetauscht und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Die zweigeschossige Schulturnhalle wurde saniert, neue Sanitärräume eingebaut sowie ein Fluchttreppenhaus angebaut. Die Baukosten und der Bauzeitenplan wurden eingehalten.

  • 236 Schillerschule in Bensheim-Auerbach

    236 Schillerschule in Bensheim-Auerbach

    Bensheim, Hessen

    Projekt:  Umbau und Erweiterung der Schillerschule  in Bensheim–Auerbach, VOF- Verfahren
    Bauherr: Kreis Bergstrasse, der Kreisausschuss
    Leistungszeit: 2001-2005
    Leistungsphasen: LP1-9

    Die Schillerschule in Bensheim Auerbach wurde im Bestand umfassend umgebaut und durch einen dreigeschossigen Erweiterungsbau ergänzt. Bestandsgebäude und Erweiterung sind durch ein dreigeschossiges Atrium miteinander verbunden.  An den enden liegen jeweils die Treppenhäuser mit Aufzug. Das Bestandsgebäude wurde komplett umgebaut. Die bestehenden Treppenhäuser wurden in Klassen umgewandelt. Das Gebäude wird mit einer neue Holzschnitzelheizung beheizt. Die Klassen wurden während der Baumaßnahme in 8 Containerklassen ausgelagert. Beheizt wird das Gebäude über eine neue Holzschnitzelanlage. Auf dem Dach wurden Solarmodule installiert.

  • 267 Wettbewerb Kunsthalle Bremen

    267 Wettbewerb Kunsthalle Bremen

    Bremen

    Projekt: Wettbewerb Erweiterung der Kunsthalle, Bremen
    Auslober: Stadt Bremen
    Leistungszeit: 2005

  • 268 Wettbewerb Kunsthalle Schweinfurt

    268 Wettbewerb Kunsthalle Schweinfurt

    Schweinfurt, Bayern

    Projekt: Wettbewerb Erweiterung Kunsthalle Ernst- Sachs- Bad
    Auslober: Stadt Schweinfurt
    Leistungszeit: 2005

  • 254 Wettbewerb „Kulturforum Westfalen“

    254 Wettbewerb „Kulturforum Westfalen“

    Bauherr: Stadt Münster
    Leistungszeit: 2003
    LP: Wettbewerb

  • 259  Wettbewerb Nationaltheater Werkhaus – 2.Preis

    259 Wettbewerb Nationaltheater Werkhaus – 2.Preis

    Mannheim, Baden- Württemberg

    Projekt: Realisierungswettbewerb  „Nationaltheater Mannheim“
    Auslober: Stadt Mannheim
    Leistungszeit: 2003
    Wettbewerb  – 2. Preis

    Auszug ErläuterungsberichtDer Neubau des Werkstatgebäudes als „gläserne Werkstatt“ steht als eigenständiger Baukörper vor dem ehemaligem Schulbau, heute Verwaltung des Nationaltheaters. Der ehemalige Schulbau aus dem Jahre 1911 wird freigestellt. Der Bereich zwischen Schulgebäude und Neubau Werkhaus wird als öffentlicher Platz zum neunen Eingangsbereich. Die Erschließung der Verwaltung, des Studio Werkhaus und des Casinos erfolgt über den so neuen geschaffenen Platzbereich. Der ehemalige Haupteingang des Schulgebäudes bekommt damit wieder seine historische angemessene Bedeutung zurück. Der Malersaal des Werkhauses ist direkt vom Platzbereich einsehbar/begehbar und kann für besondere Ereignisse und Feste zum Platz hin geöffnet werden. Der Platzbereich ist mit einem filigranen Glasdach geschützt. Lichtumleckprismen im Glasdach sorgen für eine optimale Belichtung der angrenzenden Büroräume bis ins Erdgeschoss. Durch die Wiederherstellung der nächtliche Belichtung und Belüftung aller Büroräume werden die Arbeitsbedingungen für die Angestellten im ehemaligem Schulgebäude wesentlich verbessert. Die Verkehrsführung wird belassen. Im Zuge einer neuen Verkehrsplanung sollte über eine stadträumliche Grünbeziehung zum Neckar nachgedacht werden.